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Übungsdienst mit dem Löschzug Spenge-Mitte am 18.03.2011
Am 18.03.2011 stand eigentlich ein Besuch einer Rettungshundestaffel auf dem Dienstplan des Löschzuges Spenge-Mitte, der zusammen mit der Jugendgruppe Mitte durchgeführt werden sollte. Da sich dieser Dienst kurzfristig zerschlagen hatte, musste ein anderes Thema des gemeinsamen Dienstes gefunden werden. Also warum nicht mal wieder eine Übung zusammen machen? Dieses Mal aber anders als sonst. Im Vorfeld wurde jede/r Jugendliche/r einem Aktiven zugeteilt, so dass jeder Trupp aus einem Erwachsenen und einem Jugendlichen bestand.
Angenommene Lage: Küchenbrand mit zwei vermissten Personen und starker Rauchentwicklung. Dazu wurde kurzerhand das Gerätehaus der Löschgruppe Bardüttingdorf als Übungsobjekt gefunden und der Schulungsraum mitsamt Küche mittels Nebelmaschine verraucht.
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Drei Trupps gingen unter Atemschutz in das Gebäude vor (die Jugendlichen nur mit Maske) um die vermissten Personen zu retten, mehrere C-Rohre wurden vorgenommen und die Einsatzstelle musste ausgeleuchtet und mit Wasser versorgt werden. Die Jugendlichen konnten so den „Großen“ ihr Können unter Beweis stellen und andersherum auch einmal einen Einblick bekommen, wie ein Einsatz aus dem Blickwinkel der Aktiven abläuft. Durch diese Vorgehensweise bot sich natürlich auch die Gelegenheit einander besser kennenzulernen. Der Kontakt von Löschzug und Jugendfeuerwehr wurde hier wieder einmal gestärkt und hat allen eine etwas andere Einsatzübung beschert.
An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an Matthias Richter für seine tatkräftige Unterstützung.
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Besuch einer französischen Austauschschülergruppe bei der Jugendfeuerwehr Spenge- Mitte
Im Rahmen des deutsch-französischen Schüleraustausches der Regenbogen- Gesamtschule Spenge und dem Collège Olivier Messiaen aus Mortagne sur Sèvre erhielt die Jugendfeuerwehr Spenge- Mitte am Freitagabend einen besonderen Besuch. Die französischen Austauschschüler, von denen einige in ihrer Heimat, der Vendèe, südlich von Nantes, ebenfalls in der Jugendfeuerwehr sind, wollten einmal deutsche Feuerwehrluft schnuppern und so wurde kurzerhand ein Besichtigungstermin organisiert.
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Die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr führten unseren Gästen eine kleine Löschübung vor, so dass diese Vergleiche zu ihren eigenen Vorgehensweisen im Feuerwehrdienst ziehen konnten. Außerdem wurden unsere Fahrzeuge begutachtet und Fragen zu unserem Dienstgeschehen beantwortet. Nachdem die Jugendlichen trotz leichter Sprachprobleme die Möglichkeit hatten ihre Erfahrungen auszutauschen, überraschten uns die 16 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern Catherine Delanoe und Jean-Francois Dennu, sowie Jochen Momberg mit Cappies ihrer Feuerwehr und einem Poster als Gastgeschenken, wofür wir uns noch einmal herzlich bedanken.
Wir haben uns sehr über den Besuch gefreut und stehen gerne ein nächstes Mal zur Verfügung.
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24-Stundendienst 2009
Am 20 Juni 2009 trafen sich die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Spenge- Mitte um 11 Uhr zum 24- Stunden Dienst in Spenge an der Wache. Zuerst verteilten wir die Aufgaben auf den Fahrzeugen und planten den Küchendienst. Danach begannen wir unsere Betten aufzubauen.
Dann kam schon gleich um 11:37 Uhr der erste Einsatz: Allgemeine Hilfeleistung Stufe 2, Menschenleben in Gefahr. Dort mussten wir eine Person, die von Autoreifen verschüttet wurde retten und seine Angehörigen beruhigen.
Gegen 13:00 Uhr bereiteten wir unser Mittagessen vor; es gab Nudeln mit Bolognese.
Drei weitere Einsätze folgten:
14:18 Uhr: Öl auf Gewässer, dort haben wir einen (imaginären) Ölfilm von der Warmenau entfernt, indem wir eine Ölsperre aufbauten und das Öl mit Ölbindewürfeln für Gewässer aufnahmen.
15:55 Uhr: Wasserrettung Stufe 2, Menschenleben in Gefahr. Ein Vater und seine Tochter unternahmen einen Bootsausflug auf dem Mühlenburger Teich und saßen auf der Insel in der Mitte fest, das Boot mit der Tochter war abgetrieben. Durch die Vornahme unseres Schlauchbootes konnten wir Vater und Tochter retten.
18:10 Uhr: Feuer Stufe 2, Menschenleben in Gefahr. Am Freibad wurde in einem Technikraum eine starke Rauchentwicklung festgestellt. Der Hausmeister lag bewusstlos im Qualm. Dieser konnte vom Angriffstrupp gerettet werden; außerdem nahmen wir zwei C-Rohre vor um den Brand zu löschen.
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Nach diesem gelungen Einsatz grillte ein Betreuer für uns Würstchen und Steaks, die wir uns auch redlich verdient hatten.
Vor der Nachtruhe kam gegen 21:00 Uhr noch ein Einsatz: Verkehrsunfall Stufe 2, Menschenleben in Gefahr. Eine Frau ist mit ihrem Auto gegen einen Baum gefahren und hat vorher noch ohne es zu merken eine Person erfasst. Die Fahrerin ist mit einer Zeugin in einen heftigen Streit geraten, da der Zeugin der betroffende Baum gehörte. Unsere Aufgabe war es die betroffenen Personen zu beruhigen. Die Schwierigkeit bei diesem Einsatz bestand darin, die angefahrene Person, die unter dem Auto lag zu entdecken. Nachdem dies erfolgt war, wurde die verletzte Person aus ihrer Lage befreit und medizinisch versorgt.
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Danach spielten alle im Gruppenraum noch ein gemeinsames Spiel, um im Anschluss die Bettruhe zu beginnen. Diese hielt nicht lange an.
Um 23:20 kam der erste Nachteinsatz: Öl nach VU Stufe 1. Ein alter Unimog hat in einem Wendehammer Öl verloren, das mit Hilfe von Ölbindemittel beseitigt werden musste.
Um 2:45 wurde die Nachtruhe wieder gestört, Feuer Stufe 2 am Lenzinghausener Freibad. Der Brand wurde schnell gelöscht und wir freuten uns wieder auf unsere Betten.
Um 8:05 weckte uns ein Fehlalarm mit der Meldung: KFZ Brand der Stufe 1.
Nach der Rückkehr zur Wache wurde das Frühstück zubereitet und langsam mit dem Aufräumen und Einpacken angefangen.
Gegen 9:30 kam der letzte Einsatz des Dienstes: Mülleimerbrand in Bardüttingdorf. Auch dieser Brand wurde schnell gelöscht.
Zuletzt säuberten wir die Gerätschaften, die Fahrzeuge und die Halle und überließen diese wieder den Aktiven.
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Ausflug Glückstadt 2009
Vom 29.05.2009 bis zum 01.06.2009 fuhr die Jugendfeuerwehr Spenge- Mitte nach Glückstadt an die Elbe.
Am Freitag trafen sich die Mitglieder der Jugendfeuerwehr um 15:00 Uhr an der Wache in Spenge um mit zwei voll besetzten Bullis ins Pfingstwochenende zu starten.
Nachdem wir unterwegs schon zu Abend gegessen hatten, kamen wir gegen 20:30 Uhr in der Jugendherberge in Glücksstadt an, wo wir als erstes unsere Zimmer bezogen. Da an diesem Tag ein Kamerad von uns Geburtstag hatte überreichten wir ihm ein kleines Geschenk und besprachen den restlichen Verlauf des Abends, den wir dann mit Beachvolleyball gestalteten.
Am Samstag ging es nach Hamburg. Dort besichtigten wir zuerst die Landungsbrücken und besuchten danach das Hamburg Dungeon, das für alle ein aufregendes Erlebnis war. Im Anschluss daran ging es noch auf eine kleine Sightseeing- Tour in der Hamburger Innenstadt. Den Abend haben wir uns in der Jugendherberge mit Freizeitsport gestaltet.
Sonntagmorgen ging es los zum Touristik-Center Glückstadt, wo wir uns Fahrräder geliehen haben. Von dort aus fuhren wir durch die schöne Landschaft die uns das Elb-Land bot. Am Ende der Tour gab es in Glücksstadt für alle noch eine große Pizza und ein leckeres Eis.
Der Nachmittag und Abend wurde mit Tischtennis spielen und einem kleinen Beachvolleyballturnier gestaltet, wo alle Mitglieder und Betreuer mitgemacht haben. Gegen 23:30 Uhr haben die Betreuer noch zu einer Nachtwanderung aufgerufen.
Am Montagmorgen hieß es wieder Koffer packen und verladen. Nach einem kräftigen Frühstück ging es dann gen Heimat. Glücklicherweise gab es keine Staus, wodurch wir bereits um 14:00 Uhr in Spenge ankamen. Im Ganzen war es ein sehr schönes Wochenende.
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Schlittschuhlaufen
Am 29.2.2008 fuhr die Jugendfeuerwehr Spenge-Mitte zur Eisbahn im Sportzentrum Herford. Gegen 18 Uhr trafen sich die Jugendlichen an der Wache und fuhren los. Gegen 18:25 kamen wir an der Eisbahn an. Alle Jugendlichen zogen sind rasch ihre Schlittschuhe an und gingen auf die Eisbahn. Gegen 19:50 mussten die Jugendlcihen wieder von der Bahn herunter, sie zogen sich die Schlittschuhe aus und wurden direkt danach Hause gebracht.
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24-Stundendienst 2007
Der Dienst begann am 4. August um 8 Uhr an dem Gerätehaus in Spenge. Die Jugendlichen bauten ihre Matratzen, Feldbetten und Liegen auf und haben den Küchendienst eingeteilt. Das Frühstück verlief ruhig.
Gegen 9:30 Uhr ging der Alarm los. Vermisste Person im Werburger Wald. Der Gruppenführer teilte die Trupps ein und stellte sie in einer Reihe auf. Mit einer Armlänge Abstand durchsuchten wir den Wald. Nach ca. einer viertel Stunde haben wir die Person(einen Dummie) im Laub aufgefunden. Die Person wurde von Ästen befreit und auf eine Trage gehieft. Bei Ankunft an den Einsatzwagen, wurde der Einsatz beendet.
Auf der Wache wurde der Dummie verstaut und das Warten ging weiter.
Gegen 11 Uhr kam ein weiterer Einsatz. Ölspur im Industriezentrum. Die ca. 30 Meter lange Ölspur(mit Kakao simuliert) wurde mit Bindmittel bestreut und nach Bearbeiten mit den Füßen aufgefegt. Trotz der Hitze waren alle Jugendlichen gut aufgelegt und fuhren zufrieden zur Wache zurück.
Um halb eins wurde das Mittagessen zubereitet und verzehrt. Es gab Nudeln mit Soße. Im Anschluss haben sich die Jugendlichen weiter mit Musik und Karten beschäftigt.
Gegen 15 Uhr ertönte zum 3. Mal die Sirene. Diesmal Chemieunfall mit verletzter Person. Ein Chemiefass in einem LKW ist umgekippt und hat einen Arbeiter verätzt. Der Angriffstrupp ging mit Schutzanzügen und PA Maske in den LKW und überprüfte den Verletzungsgrad und die Ansprechbarkeit der Person. Diese wurde nach Feststellung von Lungen- und Armverätzungen auf die Trage gelegt und abtransportiert. Die anderen Trupps haben den LKW gekühlt und die Chemikalie untersucht. Der Gruppenführer war mit dem Ablauf voll zufrieden und lobte die ganze Gruppe.
Nach dem Abendbrot wurde ein Einsatz extra für die Presse vorverlegt. Die Aufgabe lautete, eine Katze in einem abgelegenen Waldstück zu suchen und zu bergen. Nach gründlicher Suche wurde die Katze auf einem ca. 4 Meter hohen Ast gefunden. Nach reichlicher Überlegung haben die Jugendlichen sich entschlossen, die Katze mit dem Schnellangriff herunterzuspülen.
Um kurz nach zehn war Bettruhe.
Gegen 2:45 Uhr wurden die Jugendlichen zu einem Flächenbrand am Irrlicht in Hücker-Aschen geweckt. Als das LF 16 am Einsatzort ankam, trafen wir die Jugendlichen der Jugendgruppen Spenge-Nord und Spenge-Süd, die ebenfalls einen 24-Stundendienst absolvierten. Nach ca. 1 Stunde und vielen Komplikationen, wurde das Feuer gelöscht und die Fahrzeuge abfahrbereit gemacht.
Gegen 5 Uhr mussten die Jugendlichen noch eine Schlange finden und retten. Um 6 Uhr wurden die Betten abgebaut, das Frühstück vorbereitet, Fahrzeuge gesäubert und der Unterrichtsraum geputzt. Um 8:15 konnten die Jugendliche endlich nach Hause, wo sie sich erholen konnten.
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Besuch von der Jugendfeuerwehr Dortmund
Vom 16. bis zum 20.5.2007 besuchten uns die Jugendfeuerwehren Dortmund-Syburg und Dortmund-Kirchhörde. Am ersten Tag wurden die Dortmunder von uns und den Betreuern herzlich begrüßt. Gleich danach fuhren wir zu der Sporthalle am Werburger Wald. Die Zelte wurden mit Unterstützung der Jugendgruppe Spenge-Mitte aufgebaut. Nach gut 2 Stunden Aufbauarbeiten gab es bereits Essen. Nach dem Essen wurde fleißig geredet und Sport getrieben. Um 00:30 war auch schon Nachtruhe, wobei die Jugendlichen aus Spenge nicht in den Zelten sondern in der Halle schlafen durften. Am nächsten Tag gab es gegen 9 Uhr Frühstück. Nach dem Frühstück verließen die Jugendlichen aus Spenge das Gelände und die Dortmunder durften sich den Tag selber gestalten. Am Freitag ging es um 15 Uhr mit den Dortmundern nach Bielefeld, um den Rettungshubschrauber Christoph 13 und die Feuerwehrwache Bielefeld-Mitte zu besuchen. Am Samstag gingen die Dortmunder schwimmen und ein Teil der Jugendlichen aus Spenge nahm am „Spiel ohne Grenzen“ in Bünde teil. Am Sonntag hieß es noch morgens ein Pressefoto zu machen und die Dortmunder zu verabschieden. Insgesamt war es interessant, mit Jugendlichen aus einer anderen Jugendfeuerwehr ein Wochenende zu verbringen. Einen besonderen Dank an die Betreuer aus Spenge und Dortmund, dass sie dieses Wochenende möglich gemacht haben.
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Schlittschuhlaufen
Am 2. Februar 2007 unternahm die Jugendfeuerwehr Spenge-Mitte einen Ausflug zur Oetker-Eislaufbahn in Bielefeld. Um 18 Uhr trafen sich die Mitglieder der Jugendfeuerwehr am Gerätehaus und fuhren los. Als wir dort ankamen, stellten wir fest, dass die Eislaufbahn nicht frei war. Kurzfristig überlegten unsere Betreuer, dass wir nach Euro-Eddy in Bielefeld fahren. Um kurz nach 19 Uhr kamen wir dort an. Um 20 Uhr mussten wir leider wieder abreisen. Alle Mitglieder der Jugendfeuerwehr kamen wohl behalten, dank der Betreuer zu Hause an.
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24-Stundendienst 2006
Der Dienst begann um 8:00 Uhr mit dem Aufbauen der Betten und die Einweisung in die nächsten 24 Stunden. Wir richteten das Frühstück an. Als wir dann aßen ging um 9:15 Uhr der erste Alarm los.
Es hieß es sei eine Ölspur im Industriegebiet gemeldet. Als wir dort ankamen besprachen die Gruppenführer am Ort des Geschehens den Einsatz. Die Ölspur (mit Kakao simuliert) wurde mit Ölbindemittel überdeckt und bearbeitet. Am Ende stand das Säubern des Einsatzortes an, indem die Jugendlichen das Bindemittel auffegten!
Wieder an der Wache angekommen konnten sich die Mitglieder ausruhen und Mittagessen zubereiten (Es gab Nudeln mit Soße). Während der Vorbereitung des Mittagessen hieß es wieder ausrücken!
Es wurde im Bereich Wallenbrück ein Fahrradfahrer vermisst. Nachdem die Trupps auf den Einsatz vorbereitet wurden, ging die Suche los. Nach kurzer Zeit stellte sich heraus dass die Polizei den Vermissten bereits gefunden und abtransportiert hatte. Als die, etwas angeschlagenen, Jugendlichen zurück zum Standort fuhren wartete schon das leckeres Mittagessen auf sie!
Die Zeit vertrieben wir uns mit Kartenspielen, Musik hören, Fußball, Mannschaftssport und kleinen Scherzen!
Um 14.30 Uhr hieß es „GW-R1 zur technischen Hilfe in das Industriegebiet.“ Dort fand das GW-R Team einen brennenden Mülleimer vor. Weil das Fahrzeug keinerlei effektive Brandlöschmittel an Bord hatte, wurde das LF-16 zur Hilfe herbeigerufen. Nachdem das „Kleinfeuer“ gelöscht wurde, hieß wieder einmal Einsatzort säubern!
Um 16:05 Uhr ereilte uns die nächste Pflicht: “Flächenbrand im Industriegebiet.“ Wir eilten zur Firma Frommholz, wo der Brand stattfand! Das Feuer wurde mit Rauch-Mitteln simuliert. Das LF-16 löschte den Brand und wurde unterstützt vom GW-R1. Nach 45 min. kamen wir wieder an der Wache an.
Um 19:25 Uhr entstand eine Rauchwolke in der Männerumkleide des Freibads Spenge-Mitte, genau wie im Jahre 2005. Nachdem wir mit Hilfe der Drehleiter Dreyens den Brand gelöscht hatten, bekamen wir ein großes Lob von unserem Jugendfeuerwehrwart Bernd Paustian! Als krönender Abschluss durften die Jugendlichen mit der Drehleiter in 28m Höhe fahren.
Nach dem Abendessen hieß es um 22:30 Uhr Nachtruhe, die nicht lange andauerte. Um 3:15 Uhr wurden wir vom einem riesen Auflauf an Betreuern, mit Pfeifen geweckt! Es hieß Hausbrand an der Busche-Münch-Strasse, der durch eine brennende Mulde simuliert wurde.
Nach einer 3/4 Stunde wurde abgebaut und die Jugendlichen ließen sich nur noch ins Bett fallen und spekulierten wann der nächste Einsatz sei. Der ließ nicht lange auf sich warten und kam um 4:20 Uhr der hieß: entlaufene Schlangen im „Tierparadies“! Der Einsatz wurde auf einer großen Wiese in Hücker-aschen erfolgreich abgeschlossen, die Schlangen waren Gott sei dank nicht echt, sondern aus Gummi. Als wir auf dem Heimweg waren erreichte uns der nächste Funkspruch: Vermisste evtl. alkoholisierte Person im Katzenholz. Die Person wurde von Bernd unserem Jugendfeuerwehrwart gespielt!
Wegen unserer eher mangelhaften Erfahrung mit einem solchem Einsatz brauchte es seine Zeit bis wir diese Person gefunden hatten. Nach den Einsätzen hieß es noch kurz „Ausruhen!“ Bis wir dann die Autos waschen und neu bestücken mussten. Dann gab es noch Frühstück und die Pflicht unseren eigenen Dreck zu entsorgen. Gegen 8:30 Uhr konnten unsere Eltern uns empfangen!
Herzlichen Dank an die Betreuer, dass sie uns auch dieses Jahr ermöglicht haben an diesem Dienst unseren Spaß zu haben und dass sie die Nerven, trotz der vielen Probleme, behalten haben!!!
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Autowaschaktion für krebskranke Kinder
Am Samstag, den 02.10.2004, wurden von der Jugendfeuerwehr Spenge-Mitte zu Gunsten krebskranker Kinder Autos
gewaschen.
156 Autos bekamen von den Jugendlichen und dem Bürgermeister der Stadt Spenge, Herrn Christian Manz, eine
Grundreinigung. In den Fahrzeughallen des Löschzuges Spenge-Mitte konnte jeder
sein Auto waschen lassen und sich bei Kaffee, Kuchen und Bratwurst die Zeit
vertreiben. Kuchen und Bratwurst wurden von den Firmen Bäckerjunge und Justmann
gespendet. Immer vier Autos wurden gleichzeitig mit Wasser und Schaum gewaschen
und schließlich vor den Hallen gründlich abgeledert, bis sie wieder aussahen wie
neu. Es wurde kein fester Geldbetrag verlangt, sondern jeder konnte das geben,
was die Waschaktion ihm wert war. 709,23 Euro wurden gespendet und
gehen nun an das Kinderhaus Bad Oexen in Bad Oeynhausen. Der Tag war ein toller
Erfolg für alle Beteiligten und natürlich für die krebskranken Kinder.
Übergabe des Geldes an den Förderkreis des Kinderhauses Bad Oexen e.v.
Am Mittwoch , den 13.10.2004, war es dann endlich soweit. 3 Jugendliche und 2
Betreuer der Jugendfeuerwehr Spenge - Mitte übergaben den Erlös der Autowaschaktion vom
02.10.04 dem Förderkreis des Kinderhauses Bad Oexen e.v. Der erste Vorsitzende
Herr Stelljes stellte seine und die Arbeit der Klinik vor . Anschließend wurde
das Kinderhaus besichtigt und die Therapeutischen Einrichtungen erklärt, die
teilweise durch Spenden finanziert werden . Daher ist es für die Klinik wichtig , Spendengelder zu erhalten.
Informationen über die Arbeit des Förderkreises Kinderhaus Bad
Oexen e.v. finden Sie unter
www.foerderkreis-badoexen.de
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