Montag, 13. Juli 2020
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Feuerwehr testet Unterstützungssystem der Einsatzleitung bei Unwettereinsätze

Nach Expertenmeinung werden die Unwetter zukünftig zunehmen und in ihren Auswirkungen heftiger werden. Die Spenger Feuerwehr kann aufgrund ihrer Ausrüstung etwa zehn Unwettereinsätze gleichzeitig abarbeiten. Dies gilt natürlich nur dann, wenn keine "wichtigen" Einsätze wie zum Beispiel Feuer oder Einsätze mit Menschenleben in Gefahr vorliegen. Im Falle eines schweren Unwetters werden aber nicht nur zehn, sondern weitaus mehr Hilfeersuchen die Feuerwehr in kürzester Zeit erreichen. Die Kunst der Einsatzleitung ist es dann, die Einsätze nach Prioritäten zu sichten und abzuarbeiten. Hierbei sollen ab sofort die Mitglieder der Spenger Einsatzleitung von einem neuen System unterstützt werden, dass im wesentlichen aus einer großen Plantafel und entsprechendem Zubehör besteht. Die Tauglichkeit des Systems wurde jetzt in einer Übung getestet, an der gut 50 Feuerwehrmänner (SB) mit 15 Fahrzeugen teilnahmen. So wurden in einer knappen Stunde 45 Einsätze fiktiv abgearbeitet und für zukünftige Arbeit wichtige Erkenntnisse gewonnen. Mögliche Verbesserungen wurden aufgezeigt und sollen in Kürze umgesetzt werden.

 


 

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